Wechseljahrestherapeutin

Sind das schon die Wechseljahre?

Diese Fragen stellen sich Frauen wenn sie mehr schwitzen als früher. Schlechter schlafen und durchschlafen oder der Zyklus nicht mehr regelmäßig abläuft wie früher.

Mit einem Paukenschlag setzen die Wechseljahre nicht ein. Bereits ab Anfang 40 beginnt der Hormonhaushalt der Frau sich zu verändern.

Es passiert jetzt immer öfter, das in den Eierstöcken nicht mehr jeden Monat eine Eizelle heranreift und aus diesem Grund kein regelmäßiger Eisprung stattfindet.

Hierdurch werden weniger weibliche Geschlechtshormone produziert. Zum einem fehlt das Hormon Progesteron, dann aber auch das Östrogen.

Durch diese sinkenden Hormonkonzentrationen im Körper einer Frau wird die hormonelle Steuerzentrale -die sogenannte Hypothalamus- Hypophysen- Achse im Gehrin alamiert.

Da jedoch die Eierstöcke jetzt zu einer verstärkten Hormonbildung durch das LH und das FSH bilden soll, doch die Eierstöcke altersbedingt nach und nach ihre Funktion einstellen, können selbst ansteigende Konzentrationen der _ Botenhormone- keine Hormonantwort der Eierstöcke mehr bewirken.

Sie setzen sich zur Ruhe.

Das sensible hormonelle Gleichgewicht – Balance- ist gestört und kann vielseitige Beschwerden in den Wechseljahren bewirken.

Während der Wechseljahre passiert im Prinzip das Gleiche wie in der Pubertät-der Körper sucht sich ein neues Gleichgewicht, diesmal nur umgekehrt.